UNSER MOTTO IM SCHULJAHR 2025/2026
"(M)EINE Welt" - Wir handeln nach den Global Goals
Zirkuszauber im Turnraum
In der Faschingszeit verwandelte sich unser Turnraum in eine bunte Zirkusmanege! Wir Kinder der 1. Klasse durften in einem abwechslungsreichen Stationenbetrieb verschiedene „Zirkusrollen“ kennenlernen und spielerisch ausprobieren. Mit viel Freude, Mut und Fantasie turnten wir uns durch unsere kleine Zirkuswelt.
Die Jonglierstation, an der wir mit bunten Tüchern erste Jongliertricks übten, sorgte für viel Heiterkeit. Während die Tücher sanft zu Boden schwebten, hatten alle genug Zeit, um Koordination und Geschicklichkeit zu trainieren – und viele Erfolgserlebnisse zu sammeln.
Mit viel Mut ging es weiter zur Station „Laufen auf Stelzen“. Schritt für Schritt tasteten wir Artistinnen und Artisten uns voran und merkten schnell, wie viel Gleichgewicht und Konzentration es braucht, um sicher auf den Stelzen zu gehen. Wenn es dann geklappt hat, waren wir sehr stolz.
Auch beim Kegelwerfen zeigten wir unsere Treffsicherheit, obwohl die Abwurfstelle eine wackelige Halbkugel war. Mit viel Eifer haben wir die bunten Kegel umgeworfen, wieder aufgestellt und erneut ins Visier genommen – eine echte Zirkusdisziplin, die Kraft, Genauigkeit und Spaß vereint.
Ein besonderes Highlight war das Plattfußrennen, bei dem wir mit großen „Flossen“ an den Füßen durch die Manege liefen. Dabei waren nicht nur Geschicklichkeit, sondern vor allem Humor und Ausdauer gefragt. Die lustigen Bewegungen sorgten für viele Lacher.
Richtig artistisch wurde es bei den Balanceübungen mit einem Teller: Wie echte Zirkuskünstler balancierten wir Teller auf langen Poolnudeln und versuchten gleichzeitig ruhig zu gehen. Dieses konzentrierte Arbeiten machte die Station zu einer der beliebtesten des ganzen Zirkusparcours.
Die Hütchenwurf-Leiter war eine besondere Herausforderung für uns, da wir mit kleinen Jonglierbällen aufsteigend in die Hütchen treffen sollten. Das war erst ganz schön schwierig, aber auch diese Station meisterten wir mit etwas Übung immer besser.
Der Zirkus-Turnunterricht hat bei uns nicht nur für Begeisterung gesorgt, sondern auch unsere motorischen Fähigkeiten, den Mut und vor allem den Teamgeist der Klasse gestärkt. Wir waren mit großer Freude und viel Energie dabei. Mit einfachen Worten gesagt - wir waren die ganze Zeit über in Bewegung und gingen danach mit lachenden Gesichtern aus der “Manege” wieder hinauf in unser Klassenzimmer.
Musik, die begeistert - das Saxofon
Am 16. Jänner 2026 durfte sich unsere Kleinschule über einen besonderen Besuch freuen: Eine Musikerin und ein Musiker kamen zu uns und stellten das Saxofon vor. Schon beim ersten Ton wurde es still – alle Kinder hörten gespannt zu und staunten über die warmen, fröhlichen und manchmal geheimnisvollen Klänge dieses besonderen Instruments.
Zu Beginn erklärte Benny kindgerecht, wie ein Saxofon funktioniert. Wir erfuhren so, dass das Saxofon aus Metall besteht, aber trotzdem zu den Holzblasinstrumenten gehört, weil der Ton durch ein kleines Holzblättchen (Rohrblatt) im Mundstück entsteht. Viele staunten auch darüber, wie man den Klang verändert, indem man nämlich die vielen Klappen mit den Fingern drückt – je nachdem entstehen hohe oder tiefe Töne.
Ein besonderer Moment war es, als Lenia, die selbst Saxofon spielt, gemeinsam mit Benny ein Stück vorspielte. Mit großer Konzentration und viel Mut zeigte sie, was man mit Übung alles aus dem Instrument herausholen kann. Wir Mitschülerinnen und Mitschüler hörten begeistert zu und spendeten danach einen kräftigen Applaus.
Danach durften wir das Saxofon selbst ausprobieren. Nacheinander setzten wir vorsichtig das Mundstück an und versuchten, einen Ton zu erzeugen. Es wurde viel gelacht, gestaunt und gejubelt – denn einen ersten Ton zu spielen, ist gar nicht so einfach! Umso größer war die Freude, wenn es plötzlich funktionierte.
Für viele Kinder war dies der erste Kontakt mit einem Saxofon. Der Besuch weckte Neugier, Mut und Begeisterung für das Instrument und zeigte, dass Lernen auch durch Ausprobieren und Erleben möglich ist.
Dieser musikalische Vormittag war etwas ganz Besonderes und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ein herzliches Dankeschön an die Nicole und Benny – und an unser mutiges Saxofon‑Kind Lenia – für diesen klangvollen und inspirierenden Besuch!
Ein besonderer Adventvormittag
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien erlebten wir Volksschulkinder einen ganz besonderen Adventsvormittag. In gemütlicher Atmosphäre hörten wir die letzten besinnlichen Geschichten aus unserem Adventskalender “Rund um die Welt”, sangen gemeinsam fröhliche Weihnachtslieder und spielten unterhaltsame Spiele, die für viel Lachen und Freude im Schulhaus sorgten.
Ein echtes Highlight war das Herstellen von leckeren und gleichzeitig gesunden Energy Balls. Mit viel Begeisterung hackten wir die Nüsse klein, vermengten sie mit den Früchten und dem Saft, um dann die kleinen Energiekugeln aus diesen natürlichen Zutaten zu formen. Anschließend bastelten wir eine weihnachtliche Konfektschachtel aus Papier, in der wir mittags unsere selbstgemachten Köstlichkeiten mit nach Hause nehmen durften – perfekt für eine kleine Stärkung in den Ferien.
Dieser Vormittag war nicht nur ein schöner Abschluss vor den Ferien, sondern auch eine Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und sich auf die bevorstehenden Festtage einzustimmen.
RORATE IM ADVENT
Wir warten auf den Stern
Nach einer feierlichen Rorate mit vielen Liedern zum Advent, Geschichten und einem Lichtertanz machten wir uns auf in die Schule, um bei einer Adventsgeschichte ein feines "Butterkipfile" zu frühstücken. Das ist ein Brauch, den wir in der Volksschule seit Jahrzehnten pflegen.
EIN MORGENSPAZIERGANG
Warum nicht einmal mit einem Morgenspaziergang in den Schultag starten. Auf dem Weg über die Flusssteine begegnen einem die unterschiedlichsten Aufgaben. Mal sind es Aufgaben aus dem kleinen Einmaleins und dann wieder Groß- und Kleinbuchstaben oder Silben. Das macht Körper und Geist fit für den Tag - aber vor allem macht es Spaß!
AUS MÜLL WIRD ETWAS NEUES!
Wir Kinder in der 3. und 4. Schulstufe bekommen jede Woche eine besondere Aufgabe zu den 17 Zielen für eine bessere Welt. Diese Ziele sind uns wichtig, weil sie zeigen, wie wir gemeinsam unsere Zukunft schützen können – für uns, für andere Menschen und für unseren Planeten. Durch die Wochenaufgaben lernen wir, wie wir selbst etwas dazu beitragen können.
Manchmal sollen wir jemandem etwas Gutes tun, manchmal die Natur ganz genau beobachten – und manchmal heißt es: Basteln! In dieser Woche sollten wir aus Müll etwas Neues gestalten und Dinge wiederverwenden, anstatt sie einfach wegzuwerfen. So haben wir gelernt, wie wertvoll Wiederverwertung ist und dass aus alten Sachen etwas richtig Cooles entstehen kann.
Auf den Fotos kann man sehen, was wir uns alles überlegt haben. Unsere Lehrerin war sehr stolz auf uns, denn wir haben viele tolle und kreative Ideen mitgebracht. Wir waren selbst überrascht, was man alles aus scheinbarem Müll machen kann. Recycling macht Spaß – und es tut unserer Welt gut!
TIERE AUF DEN KONTINENTEN DER ERDE
Warum sind Tiere so wichtig? Tiere helfen, dass die Natur im Gleichgewicht bleibt. Wenn ein Tier verschwindet, kann das für viele andere Tiere und Pflanzen ein Problem sein. Darum müssen wir alle Tiere und ihre Lebensräume schützen. Dazu haben wir im Herbst Tiere mitgebracht, die wir dann ihren ursprünglichen Lebensräumen zugeordnet haben. Unsere Erde hat sieben große Kontinente: Afrika, Europa, Asien, Nordamerika, Südamerika, Australien und die Antarktis. Auf jedem Kontinent leben besondere Tiere. Sie sind wichtig für die Natur und für uns Menschen.
In Afrika gibt es viele große Tiere wie Elefanten, Löwen und Giraffen. Sie gehören zur Savanne. Elefanten helfen, Bäume zu fällen, damit neue Pflanzen wachsen können. Löwen sind Jäger und halten das Gleichgewicht in der Natur.
In Europa leben Tiere wie Füchse, Rehe und Bären. Sie brauchen Wälder und Wiesen. Diese Tiere zeigen uns, wie wichtig es ist, die Natur zu schützen, damit sie ausreichend Platz haben.
In Asien gibt es den Tiger und den Panda. Der Panda frisst fast nur Bambus und hilft, den Bambuswald gesund zu halten. Tiger sind stark und brauchen große Gebiete zum Leben.
In Nordamerika leben Bisons, Adler und Bären. Der Bison war früher sehr wichtig für die Menschen, die dort lebten. Er gab ihnen Fleisch und Fell. Heute schützt man ihn, damit er nicht ausstirbt.
Im Regenwald von Südamerika gibt es bunte Papageien, Affen und Jaguare. Sie helfen, Samen zu verbreiten, damit neue Pflanzen wachsen. Der Regenwald ist wie eine große grüne Lunge für die Erde.
Australien ist bekannt für Kängurus und Koalas. Kängurus springen weit und brauchen große Wiesen. Koalas fressen Eukalyptusblätter und leben in den Bäumen.
In der Antarktis ist es sehr kalt. Dort leben Pinguine und Robben. Sie sind wichtig für das Leben im Meer, weil sie Teil der Nahrungskette sind.
Die Erde ist bunt, die Tiere sind schön, wir müssen sie schützen, damit sie bestehen!
"Hallo, mein Name ist Anabel!"
Unsere Pädagogische Beraterin Anabel Armendariz hat sich Anfang November mit der 1. Klasse bekannt gemacht. Mit einem netten Kennenlernspiel startete Anabel in die Stunde, um dann eine Tasche voller Überraschungen auszupacken, die sie besser beschreiben. So haben wir erfahren, dass Anabel gerne bäckt, Geschenke mag und den Außerirdischen E.T. ganz toll findet. Außerdem kommt sie ursprünglich aus Südamerika, trinkt jeden Tag Mate-Tee und liest in ihrer Bibel. Dann hat sie uns erklärt, dass sie auch zum Schulteam unserer Volksschule gehört und dass sie für uns da ist, wenn wir einmal Hilfe brauchen. Vielleicht haben wir Fragen zum Lernen, sind traurig oder haben Streit mit Freunden - dann können wir zu ihr kommen. Ihr Ziel ist es, dass sie zusammen mit den Lehrerinnen an der Schule dafür sorgt, dass sich jedes Kind in der Schule wohlfühlt und gut lernen kann.
WIR BEREITEN DIE BEETE FÜR DEN WINTER VOR
Am 6. November haben wir Kinder aus der 1. Klasse rund um den Eichenberger Dorfparkplatz fleißig gearbeitet, um die Beete für den Winter vorzubereiten. Unter Anleitung von Helga und mit Hilfe unserer Lehrerin packten wir es voller Begeisterung an. Mit viel Einsatz entfernten wir alte Pflanzenreste, jäteten Unkraut und lockerten mit unseren Rechen und Schaufeln die Erde. So kommt der wertvolle Boden gut durch die kalte Jahreszeit. Die Aktion war nicht nur praktische Gartenarbeit, sondern auch eine tolle Gelegenheit, mehr über den Kreislauf der Natur zu lernen. Wir Kinder erfuhren, warum es wichtig ist, den Boden zu pflegen und wie man die Pflanzen richtig entsorgt. Außerdem gab es einige “RIESENREGENWÜRMER” zu bestaunen und sogar eine kleine Spitzmaus. Ein zukünftiges Highlight wird sein, dass wir im Frühjahr genau dort eine Schmetterlingswiese anlegen wollen. Damit möchten wir einen Lebensraum für Hummeln, Falter und andere Insekten schaffen - also einen wertvollen Beitrag für die Artenvielfalt leisten. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Aktion - das Säen und anschließend auf das prächtig blühende Ergebnis im nächsten Frühling, Sommer und Herbst!
ABSCHIEDNEHMEN
Es ist wichtig, mit Volksschulkindern über Abschiednehmen und Tod zu sprechen, weil diese Themen ein natürlicher Teil des Lebens sind und Kinder oft schon früh damit in Berührung kommen – sei es durch den Tod eines Familienmitglieds, eines Haustieres oder durch Geschichten und Medien.
Kinder brauchen Unterstützung, um Gefühle wie Trauer, Angst oder Verwirrung zu verstehen und auszudrücken.
Offene Gespräche helfen, emotionale Überforderung zu vermeiden und geben Sicherheit.
Wenn Kinder lernen, dass Abschied und Verlust zum Leben gehören, entwickeln sie Strategien zur Bewältigung schwieriger Situationen. Dies stärkt ihre psychische Widerstandskraft.
Wird der Tod verschwiegen, können Kinder falsche Vorstellungen entwickeln oder sich allein gelassen fühlen.
Ein altersgerechter Dialog verhindert Ängste und Missverständnisse.
Gespräche über Abschied und Tod fördern Mitgefühl und Verständnis für andere, die trauern.
Kinder lernen, wie man Trost spendet und gemeinsam schwierige Zeiten übersteht.
Beim Abschiednehmen – sei es von Menschen, Orten oder Lebensabschnitten – helfen Rituale, weil sie Struktur, Halt und einen symbolischen Ausdruck für Gefühle bieten. So können Kinder ihre Gefühle über das Malen eines Bildes ausdrücken, welches an einem besonderen Ort aufgehängt wird.
Das haben wir in der 1. Klasse auch getan, denn die kleine Hummel Bommel, die uns das ganze Jahr über mit Büchern, Geschichten und Liedern begleitet, musste ebenfalls Abschied nehmen von der geliebten Oma. Im ersten Teil der Geschichte erfuhren wir viele einfühlsame Erklärungen zum Sterben und zum Tod und unterhielten uns ganz offen darüber, um am Ende der Einheit ein herbstliches Blatt zu gestalten, bei dem wir an jemanden dachten, den wir selbst schmerzlich vermissen.
Es ist normal, traurig oder wütend zu sein, wenn jemand stirbt. Wir dürfen darüber reden und wir dürfen weinen. Diese Gedanken nahmen wir in einer weiteren Einheit auf und versuchten Bommel Trost zu spenden. Seine Tränen der Traurigkeit sollten den schönen Erinnerungen weichen, die Bommel und wir alle haben, wenn wir an den verstorbenen Menschen denken. So wurde aus den Tränen der Trauer ein Herz der Erinnerung. Auch wenn jemand gestorben ist, sind wir nicht allein. Wir sind zusammen und kümmern uns umeinander. Auch wenn wir den Menschen nicht mehr sehen, hören oder spüren können - die Erinnerungen an ihn leben weiter - in unseren Herzen.
KAROTTE - CARROT - CAROTA
Die Karotte, auch Möhre oder Rübe genannt, ist ein Gemüse, das unter der Erde wächst. Sie ist meist orange, aber es gibt auch gelbe, rote, violette und sogar weiße Sorten! Die Karotte wächst aus kleinen Samen und braucht lockere Erde, damit sie sich gut ausbreiten kann. Die Pflanze mag die Sonne und sie wächst bis in den späten Sommer hinein und kann dann noch lange Zeit in der Erde “natürlich gelagert” verbleiben, weshalb die Möhre zum Wintergemüse zählt. Es braucht also schon ein paar Wochen und Monate bis man sie genießen kann. Die Rübe ist deshalb so saftig, weil sie zu fast 90 % aus Wasser besteht. Sie enthält Vitamine, die für unsere Augen und unsere Haut wichtig sind. Es gibt auch lustige Geschichten - wie etwa die Geschichte von Karla Karotte, die uns unsere Ortsbäuerinnen in die Schule mitgebracht und vorgelesen haben. Karotten schmecken natürlich auch ausgezeichnet. Man kann sie roh als Snack knabbern, eine Suppe zubereiten oder in Eintöpfen verkochen, einen feinen Salat zubereiten oder eine “Rübli-Torte” backen.
SCHMECKEN! Das war unser Stichwort, um mit den Bäuerinnen zusammen ein “Dreierlei” von der Möhre als Jause zuzubereiten. Zu trinken gab es frisch gepressten Möhren-Apfel-Saft. Für das von Astrid frisch gebackene Karottenbrot bereiteten wir einen Karotten-Schmand-Aufstrich zu und wir machten natürlich frische Butter, das ist bereits seit vielen Jahren eine lieb gewordene Tradition. Barbara, Marlies und Astrid verwöhnten uns dann noch mit feinen Karotten-Muffins zum Dessert. Wir genossen die gemeinsame Jause sehr und es schmeckte alles ganz hervorragend. DANKE an unsere lieben Bäuerinnen, die sich für diesen Schultag im Herbst immer etwas Besonderes überlegen und alles so liebevoll vorbereiten.
Aufs Rad, fertig los!
Endlich war es so weit - die Radfahrprüfung für uns Schüler:innen der 4. Stufe stand bevor! Schon seit dem letzten Schuljahr hatten wir uns darauf gefreut, diesmal selbst die Hauptakteure zu sein. Für uns war das ein besonderer Moment: Wir konnten zeigen, dass wir bereit sind, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.
In den Wochen davor wurde fleißig geübt:
Verkehrszeichen erkennen und verstehen
Verkehrsregeln erfahren und umsetzen
Handzeichen richtig zeigen
den Schulterblick nicht vergessen
sicher anfahren, bremsen und abbiegen
Gemeinsam mit unserer Lehrerin und unterstützt von unseren Eltern wurden wir bestens vorbereitet. Nach dem theoretischen Teil in der Klasse folgte die praktischen Prüfung. Unter den wachsamen Augen von Katharina vom Polizeiposten in Lochau zeigten wir, was wir gelernt hatten - konzentriert, sicher und mit viel Motivation fuhren wir die Prüfungsrunden durchs Dorfzentrum.
Alle haben die Prüfung erfolgreich bestanden und Katharina war mit unserem Können sehr zufrieden. Nach ein paar letzten Tipps für den Straßenverkehr gab es einen großen Applaus für uns und wir freuen uns schon darauf, selbständig mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.
Aktionstag "Servus bewegt" in Dornbirn
In der dritten Schulwoche nahmen wir, einige Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Stufe, am Servus TV Aktionstag „Servus bewegt“ in Dornbirn teil. Gleich nach der Schule machten wir uns mit Bus und Zug auf den Weg – und hatten dann das Glück auf unserer Seite: Obwohl Regen angekündigt war, zeigte sich die Sonne in ihrer vollen Pracht!
Auf dem Sportplatz in Haselstauden erwarteten uns vier Stationen:
- Mit Helm und Rad meisterten wir einen kniffligen Parcours.
- Auf einem riesengroßen, aufgeblasenen Hindernis konnten wir klettern und rutschen.
- Auf einer Air-Matte probierten wir coole Übungen wie Rad, Handstand oder sogar Saltos.
- An der Geschicklichkeits-Station stellten wir uns mit Slackline, Diabolo, Hula-Hoop und vielen anderen Spielen der Herausforderung.
Wir hatten jede Menge Spaß, stärkten uns zwischendurch mit einer Jause und machten uns danach wieder auf den Heimweg. Ein gelungener und bewegter Tag!
ÖAMTC Fahrradcheck für die 4. Stufe
Wir, die 4. Stufe, bereiten uns schon fleißig auf die Fahrradprüfung vor. Dafür hatten wir gerade den großen ÖAMTC-Fahrradcheck mit Elke Bickel. Auch die 3. Stufe war dabei – zum Zuschauen, Lernen und um sich alles gut für den Helfi-Schein und das nächste Schuljahr zu merken.
Elke hat unsere Fahrräder ganz genau überprüft: Bremsen, Klingel, Sattelhöhe, Reflektoren vorne weiß und hinten rot, Licht vorne weiß und hinten rot. Dazu gehören auch Katzenaugen oder Sticks in den Speichen und Reflektoren an den Pedalen. Besonders wichtig: Das Rücklicht und den hinteren Reflektor nicht unter dem Sattel befestigen, weil sie sonst leicht von einem Rucksack oder einer Jacke verdeckt werden.
„Wer schlau ist, schützt sein Hirn – Helm IMMER tragen!“ – so hat Elke es uns noch einmal eindringlich gesagt. Wir freuen uns sehr: Alle Fahrräder der 4. Stufe sind nun verkehrssicher. Jetzt heißt es üben, üben, üben – damit wir im Oktober die Fahrradprüfung gut bestehen!
UNSER KINDERSCHUTZKONZEPT
Was bedeutet Kinderschutz?
- Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung
- jeder hat das Recht, sich sicher zu fühlen
- Schule ist ein sicherer Ort für alle
Warum ist das wichtig?
- Kinderrechte: Recht auf Schutz und Hilfe
- wir wollen, dass niemand Angst haben muss
- Gemeinsam sorgen wir für Respekt und Sicherheit
Wer hilft dir in der Schule?
- Lehrpersonen
- Schulsozialarbeiterin
- Pädagogische Beraterin
- Schulleitung
Was kannst du tun, wenn du Hilfe brauchst?
- sprich mit einer Vertrauensperson
- schreibe eine Nachricht
- nutze “Neinrich” und “Jasimir”
Was machen wir gemeinsam?
- wir achten aufeinander
- wir sagen STOPP bei Gewalt
- wir holen Hilfe, wenn jemand in Gefahr ist
Deine Rechte
- Recht auf Sicherheit
- Recht auf Hilfe
- Recht auf Respekt
KLIMASCHUTZ AN DER SCHULE
Wir Kinder können eine ganze Menge für den Schutz unserer Erde tun und zwar an jedem einzelnen Schultag. Darum galt unser erster FREI DAY im September dem Klimaschutz. Am wichtigsten ist es mit unseren Freunden und Lehrerinnen ins Gespräch zu kommen und uns bewusst zu machen, warum uns der Klimaschutz so wichtig ist. In den Diskussionsrunden fallen uns nämlich immer mehr “Kleinigkeiten” ein, die wir tun können, um “Großes” zu erreichen. Wir schalten die Lichter aus, wenn wir das Klassenzimmer verlassen und gehen sorgsam mit dem Strom bei den elektrischen Geräten um. Beim Händewaschen reicht oft wenig Wasser. Keiner muss den Wasserhahn bis zum Anschlag aufdrehen und danach ist es genau so wichtig, den Wasserhahn nicht tropfen zu lassen. Wir verwenden eine Jausenbox statt Alufolie oder Plastikverpackungen. So entsteht weniger Müll. Wir kommen zu Fuß, mit dem Schulbus oder dem Rad zur Schule. Das ist gut für unsere Umwelt und außerdem gesund für unseren Körper. Papier nutzen wir auf beiden Seiten, wenn es möglich ist und wir gehen sorgsam mit unseren Sachen um, damit sie möglichst lange brauchbar bleiben. Wir haben ein Mülltrennsystem in den Klassenzimmern, das wir befolgen und das gut funktioniert. Die Pflanzen in unseren Klassenzimmern reinigen die Luft und das hilft uns neben dem regelmäßigen Stoßlüften beim Denken. Außerdem sorgen die Pflanzen für eine schöne Atmosphäre. Das ist nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten, die wir tagtäglich umsetzen und die wirklich kinderleicht sind.
Wir Kinder können aber nicht nur durch unser eigenes Verhalten eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen, sondern auch, indem wir unser Umfeld sensibel machen für dieses Thema. Es geht immerhin um UNSERE Zukunft auf der Erde. Wir können durch unser Verhalten Vorbild sein. Wir können unser Wissen mit unserer Familie und den Freunden teilen, um ins Gespräch zu kommen und ein Bewusstsein zu schaffen. Wir können beim Einkaufen unsere Eltern darauf hinweisen, umweltfreundliche Produkte und regionale Lebensmittel zu kaufen. Wir können in der Schule Projekte starten, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen und diese dann im Ort präsentieren. Wir können Umweltvideos erstellen, Informationen teilen oder mit Plakaten auf die Probleme der heutigen Zeit aufmerksam machen. Wir sind zum Start in unser Schuljahr der 17 Global Goals jedenfalls hochmotiviert und darum sind wir auch kreativ geworden und haben “Merktafeln” erstellt, die alle Menschen im Ort darauf hinweisen sollen, wie kinderleicht die ersten Schritte doch sind. Wir “Klimazwerge” und wir “Energiedetektive” der Schule bleiben jedenfalls dran und hoffen, dass so viele wie möglich durch uns ins TUN kommen.
"HEREINSPAZIERT, HIER HABEN ALLE PLATZ!"
Wenn ein neues Schuljahr beginnt, starten alle mit frischem Mut, neuen Chancen und manchmal auch mit etwas Aufregung. Doch egal, was auch in diesem Schuljahr geschieht, wir sind füreinander da und sind von Gott beschützt und geliebt. Unter dem Motto “Hereinspaziert, hier haben alle Platz!” versammelten wir uns in der Pfarrkirche zu einer Wortgottesfeier zum Schulanfang. Denn so wünschen wir uns unser Miteinander: offen, herzlich und einladend.
Über die Wichtigkeit der Tierwelt auf unserem Planeten!
Tiere sind ein wichtiger Teil des natürlichen Gleichgewichts. Sie helfen dabei, Ökosysteme gesund zu halten.
Hummeln und Bienen bestäuben Pflanzen, damit Obst und Gemüse wachsen können.
Vögel und andere Tiere verbreiten Samen und sorgen so für neue Pflanzen.
Raubtiere regulieren die Anzahl anderer Tiere und verhindern, dass sich manche Arten zu stark vermehren.
Viele Tiere sind auch für den Menschen wichtig – zum Beispiel als Nahrung, für die Medizin oder einfach als Teil der Natur und unseres Lebens.
Warum jedes einzelne Tier so wichtig ist auf unserer Erde, sagen dir unsere kleinen treuen Freunde selbst! Aufgefordert von der kleinen Hummel Bommel durften sie am ersten Schultag alle mit in die Schule, um sich selbst zu Wort zu melden!











































































































































































































































































































































































