Vorstellungstag zum Jahresthema "Digitale Welten"

Der Montag vor den Herbstferien fand im Teamteaching und klassenübergreifend statt. Unter dem Motto "Digitale Welten" schnupperten wir in ein paar der Themen hinein, die wir in diesem Schuljahr in unseren Werkstattwochen noch vertiefen würden. Zu Beginn des Tages lernten wir unser Werkstattbuch kennen, welches uns durch die 5 Werkstattwochen führen wird. Anhand einer "Mitmach-Powerpoint" erhielten wir Kenntnisse zur Geschichte des Computers und wo er heute seinen Einsatz findet. Anschließend erweiterten wir unser Wissen rund um das Dualsystem und lösten dazu einige Aufgaben in unserem neu eingerichteten "Workspace". Danach programmierten wir uns gegenseitig in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, wobei wir die Rollen des Programmierers und des Roboters ständig wechselten. Wir nutzten dabei die international übliche Programmiersprache - nämlich Englisch. Das Singen unseres Werkstattsongs lockerte den Tag auf und wir hatten Freude an unserem riesigen Schulchor. Unser Tagesprojekt im Team war dann das Programmieren eines "Tanzenden Roboters". Hier nutzten wir unsere iPads und wir Großen unterstützten beim Programmieren die jüngeren Schülerinnen und Schüler. Der tanzende Roboter entstand in jedem Team durch die visuelle Programmiersprache "Scratch" und nach der Fertigstellung unseres eigenen Projektes konnten wir uns die Projekte der anderen Teams ansehen. Zum Ende des Vorstellungstages gingen wir noch einmal zurück in unseren Workspace, um dort die Bilder in Form von selbst gemalten "Icons" für unsere Schultüre herzustellen. Für die anstehenden Herbstferien und unsere Freizeit erhielten wir von unseren Lehrerinnen eine Audio-CD mit Liedern und Geschichten zur freien Verfügung. 

"Matatalab"

Um unsere grundlegenden Coding-Fähigkeiten weiter zu entwickeln und zu schulen, durften wir in der Schule den Matata-Bot programmieren. Das Besondere an diesem Roboter ist, dass er über Bausteine, die auf ein Coding-Board gelegt werden, programmiert werden kann. Der Coding-Tower fotografiert die Befehle ab und sendet die Informationen an den Matatalab-Roboter, der diese dann ausführt. Diese Schritte kennen wir auch schon von der BeeBot , dem BlueBot oder dem Programmieren mit Scratch. Dass wir in der Klasse aber immer wieder neue Materialien ausprobieren dürfen, um algorithmische Zusammenhänge und räumliches Verständnis zu erlernen und zu trainieren, motiviert uns immer sehr und macht die Unterrichtsstunden abwechslungsreich.